AlexanderDr. Alexander Brem

Achtsamkeit im Umgang mit sich selbst und dem Nächsten, der Welt zu vermitteln, ist vielleicht mein innerstes Anliegen. Ein Leben in dem ich nicht in Einklang mit mir selbst bin ist meist anstrengend, auslaugend und letztlich leidvoller als nötig.

Noch immer sind verschiedenste Vorstellungen im Bewusstsein vieler Menschen  tonangebend, etwa  dass Selbstlosigkeit die höchste Form von Menschlichkeit ist, oder derzeit im anderen Extrem massiv zunehmend, dass Selbstverherrlichung und Rücksichtslosigkeit die eigentlich wichtigen Eigenschaften seien um sich im Leben durchzusetzen. Die Begegnung mit mir, dem Anderen und den Dingen der Welt wird so eher Mittel zum Zweck und zu einer  lästigen Notwendigkeit, noch dazu im Vergleich und in Konkurrenz mit perfekter virtual reality. Die alltägliche Wirklichkeit führt jedoch in rasch zunehmendem Maße zur Verarmung eines Großteils der  Menschen. Verarmung an Zeit, Geld, Gemeinschaft, Lebensenergie („burn out“) und Freude.

Das Leben, die Mitmenschen und mich selbst als das größte Geschenk zu sehen und dementsprechend achtsam und dankbar damit umzugehen, kann einen radikalen Wandel unserer Gesamtsituation bewirken. Es wird nicht nur mir selbst besser gehen, sondern auch mein Umfeld wird darauf reagieren und der Fluss des Lebens kommt wieder in Gang.

Gleiches gilt auch für den Umgang mit dem Körper und der Gesundheit. Meist kommen Menschen ja erst zu einem Arzt, wenn sie an etwas leiden. Dann wollen sie oft ein Wundermittel, damit die lästigen Symptome und Beschwerden möglichst rasch weg sind und man schnell wieder dem gewohnten Umgang mit sich selbst und der Welt nachgehen kann. Dass vielleicht gerade dieser Umgang die Grundlage für die Erkrankung darstellt, möchten viele nicht wirklich in ihr Bewusstsein lassen, denn es könnte ja bedeuten, dass man etwas ändern muss. Ändern wird oft als mühsam empfunden. Sätze wie „wir müssen das Ändern leben“, vielleicht als kurz erheiternd und vielleicht als philosophisch wertvoll wahrgenommen, aber der Macht der Gewohnheit wird letztendlich der Vorrang gegeben.

Ein aufmerksamer, feinsinniger und achtsamer Umgang mit dem Leben ist eine große Änderung, aber eine die Dinge möglich macht, die von außen betrachtet gleichsam als Wunder erscheinen. 

Dieses Fördern des Gedeihens des Lebens wird substantiell unterstützt durch homöopathische Globuli und verschiedene pflanzliche Mittel sowie dem innerlichen und äußerlichen Gebrauch von Ölen.

Ich freue mich darauf, Sie und Dich im Gedeihen des Lebens und der Gesundheit begleiten zu dürfen.

Aus meinem Werdegang:

Studium der Medizin, promoviert zum Arzt für Allgemeinmedizin mit Zusatzausbildung in Akupunktur und Homäopathie
Ausbildlung in Psychotherapie, Existenzanalyse und Psy III-Diplom der Ärztekammer
Arzt für psychosomatische Medizin
Mehr als 30 Jahre Erfahrung mit TAIJI  und MEDITATION, die ich auch in Kursen weitergebe (siehe Termine)